Die ersten fünf Minuten eines Meetings entscheiden über den Eindruck: Kabel suchen, Bildschirm nicht erkannt, niemand hört die Personen am Ende des Tisches.
Was einen guten Raum ausmacht
- Ein zentrales Display, das ohne Adapterwechsel funktioniert
- Kamera und Mikrofon, die den gesamten Raum erfassen
- Ein Startbildschirm, der zeigt, welches Meeting als Nächstes stattfindet
- Raumbuchung, die mit dem Kalender des Teams verbunden ist
Standalone oder integriert
Ein Smartboard kann als eigenständige Lösung starten und später mit Videokonferenz, Kalender und Dateiablage verbunden werden. So bleibt die Investition sinnvoll, auch wenn sich die Anforderungen ändern.
Betrieb nicht vergessen
Ein Raum ist erst dann zuverlässig, wenn jemand für Updates, Störungen und Nachschulungen zuständig ist. Genau das ist der Unterschied zwischen gekaufter Hardware und einem funktionierenden Meetingraum.